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Zulassen

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Vielleicht stösst folgendes Gedicht von Danna Faulds, entnommen aus dem Mindful Self-Compassion Lehrerhandbuch, S.236, in uns auf Resonanz und kann uns hilfreich sein, wenn wir in schwierigen Zeiten oder in aufgewühlten Momenten eines Anstosses bedürfen, der unsere Dinge in den größeren Kontext einbettet.

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Man kann das Leben nicht steuern. Versuche einen Blitz einzufangen, oder einen Orkan aufzuhalten. Staue einen Fluss, und er wird sich einen neuen Lauf suchen. Widerstrebe, und die Strömung wird dich mitreißen.

Lass zu, und Gnade wird Dich in höhere Gefilde tragen. Die einzige Sicherheit besteht darin, alles zuzulassen. Das Wilde und das Schwache; Angst, Phantasien, Fehlschläge und Erfolg.

Wenn Verlust die Türen Deines Herzens aufreißt, oder Trauer Deine Sicht mit Hoffnungslosigkeit verschleiert, wird das schlichte Aushalten der Wahrheit zur Übung.

Mit dieser Entscheidung, den gewohnen Weg zu sein zu verlassen, wird Deinen neuen Augen die ganze Welt offenbar.

 

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