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Weitergehen

Weitergehen

Waren wir in den letzten Wochen Coronabedingt veranlasst, uns an die neuen Gegebenheiten anzupassen, neue Wege zu gehen und so neue Gewohnheiten auszubilden und das jeder von uns und wir miteinander und wir füreinander, so können wir uns dafür ruhig retrospektiv persönlich Anerkennung zollen; vielleicht konnten wir dabei für uns persönlich in unserem Alltag Spreu vom Weizen trennen in dem Sinne, das manches, was uns bislang essentiell erschien entbehrlicher wurde und anderes, was wir möglicherweise vor Corona im Alltag geringer gewichteten nun als essentiell – etwa besonders die Bedeutung unserer Familie, der Freunde, etwa auch die Qualität, Zeit zu haben, die Schönheit der Natur und der Schöpfung. Sein statt Haben. Wenn wir wollen, können wir uns diese Empfänglichkeit für das Wesentliche in uns bewahren und mit ihr weitergehen.

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