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Selbstfürsorge

Selbstfürsorge

Selbstfürsorge meint für sich selbst Sorge zu tragen im Sinne des eigenen körperlichen und psychischen Gesunderhalts und des eigenen körperlichen und psychischen Wohlbefindens. Es gilt, die eigenen Bedürfnisse und Gefühle wahrzunehmen, sie ernst zu nehmen und sie auf der Handlungsebene auch wirklich umzusetzen. Wir sind in der Selbstfürsorge also aufgefordert, uns Gutes zu tun und Schaden zu vermeiden. Das meint auf der einen Seite uns etwas zu gönnen oder etwas zu genießen und das heißt auf der anderen Seite etwas zu unterlassen oder weniger zu tun. Selbstfürsorge als Konzept ist schnell verstanden. Selbstfürsorglich zu leben ist durchaus für uns immer wieder eine Aufgabe und eine Herausforderung. Zumeist haben wir Selbstfürsorge in unserer biographischen Lerngeschichte und in unserer Sozialisation und in unserem weiteren Leben kaum oder weniger gelebt. Oder sie kam uns mehr und mehr abhanden. So mutet es uns zunächst „komisch“ an, sich mit unseren eigenen  Bedürfnissen und Gefühlen vor uns selbst und dann auch noch in der Umsetzung in den Vordergrund zu stellen. Selbstfürsorge läßt sich lernen. Mit jeder positiven Erfahrung, die wie dabei machen, fällt es uns leichter, diesen Weg der Pflege des eigenen Gesunderhalts und des eigenen Wohlbefindens zu gehen.

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