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Die Stiftung „anstiftung“

Die Stiftung „anstiftung“

Vorwärtsgerichtet, fundiert, kontinuierlich ist die Arbeit der „anstiftung“. Gegründet 1982 von Jens Mittelsten Schulz, fördert, vernetzt und erforscht die „anstiftung“ Räume und Netzwerke des Selbermachens. Dazu gehören unter anderem Urbane und Interkulturelle Gärten, Offene Werkstätten und Reparatur-Initiativen. Ihre Ziele verwirklicht die „anstiftung“ durch wissenschaftiche Forschung, durch die (auch finanzielle) Förderung und Begleitung und Verbreitung beispielhafter Praxis, durch die Koordinierung von bundesweiten Akteurs-Netzwerken, durch Bildung- und Wissensaustausch, durch Öffentlichkeitsarbeit.

Um das Wirken der „anstiftung“ am Beispiel der „Urbanen Gärten“ etwas zu  illustrieren: Gärtnern schafft einen Rahmen für städtische Naturerfahrung, für Selbermachen, für Begegnung, und Gemeinschaft, und ermöglicht auch weitergehendes Engagement für den Stadtteil. Brachen werden entmüllt und bepflanzt, praktische Lernorte für Kinder entstehen, Stadtteile gewinnen an Lebensqualität u.v.m. – Beratungsnetzwerke, Konferenzen, auch Camps unterstützen dabei Innovatives und die Beteiligten. –  Hier gilt wirklich: Die beste Theorie ist die Praxis.

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